Hervorgehoben

[LESEFÖRDERUNG]: Österreichischer Vorlesetag:

Warum Vorlesen?

Gut Lesen zu können, ermöglicht den Kindern einen besseren Zugang zur Bildung und damit zu einem besseren Leben. Und Vorlesen ist der erste Schritt dazu. Kinder lernen durch Nachahmung. Studien belegen, dass Kinder, denen täglich etwa 15 Minuten vorgelesen wird, deutlich bessere Sprach- und Lesefähigkeiten entwickeln und eher Freude am Lesen gewinnen.

und in der Volksschule Garsten und Dambach

In einer Welt, die von digitalen Bildschirmen und flüchtigen Informationen geprägt ist, bleibt das Lesen ein unschätzbares Juwel der menschlichen Erfahrung. Bücher schaffen Gemeinschaften von Leser*innen, die sich über geografische, kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg verbinden. So wie auch der ORF durch objektive und faktenbasierte Information ein Bild von der Gesellschaft zeigt, das uns letztendlich miteinander verbindet und uns als Teil einer größeren menschlichen Gemeinschaft fühlen lässt.

Mag. Roland Weißmann
ORF-Generaldirektor

Hervorgehoben

[Literaturkreis]: 24. März 2026

Beginn ist um 19.00 Uhr im kl. Pfarrsaal Garsten – wie gewohnt unter der Leitung von Mag. Amar Jhala.

Folgende Bücher werden wir besprechen:

Georgi Gospodinov: „Der Gärtner und der Tod“,  (241 Seiten)

Josef Winkler : „Das Glück ist ein Engel
                                    mit ernstem Gesicht“
, (431 Seiten)

Das Team der Bibliothek Garsten

[Literaturkreis]: 27. Jänner 2026

Beginn ist um 19.00 Uhr im kl. Pfarrsaal Garsten – wie gewohnt unter der Leitung von Mag. Amar Jhala.

Folgende Bücher werden wir besprechen:

Kamel Daoud: „Huris“   (398 Seiten)

Dagmar Leupold : „Muttermale“ (176 Seiten)

Das Team der Bibliothek Garsten

 [Literaturkreis]: 25.November 2025, 19:00 Uhr Bibliothek Garsten

Beginn ist um 19.00 Uhr im kl. Pfarrsaal Garsten – wie gewohnt unter der Leitung von Mag. Amar Jhala.

Folgende Bücher werden wir besprechen:

Nelio Biedermann: „Lázár“,   (336 Seiten)

Ljuba Arnautovic : „Erste Töchter“ (151 Seiten)

[KRIMILESUNG] „Waldes Tod“ mit Robert Preis

Herzliche Einladung:

Ein schonungsloser Öko-Thriller, der die dramatischen Folgen des Klimawandels beleuchtet und dabei erschreckend realitätsnah bleibt.

Die junge Journalistin Emmi sehnt sich zwischen Stress im Job und Beziehungskrise nach einer Auszeit. Stattdessen soll sie live von einer Hochwasserkatastrophe in einem abgelegenen Dorf berichten. Doch vor Ort wird sie Zeugin mysteriöser Vorkommnisse im Wald. Unheimliche Männer in Schutzanzügen durchforsten das Dickicht. Als der Forstaufseher ermordet wird, ist klar: Im Unterholz lauert Böses, und nicht nur Emmi läuft die Zeit davon …

»Waldestod« ist ein packender Endzeit-Krimi, der mit der jungen Journalistin Emmi eine starke weibliche Protagonistin ins Zentrum rückt. Autor Robert Preis entwirft ein beklemmendes Szenario vom Sterben des Waldes – und erzählt dabei mehr als nur einen Kriminalfall. Dieser Roman ist Mahnung, Thriller und Pageturner zugleich.

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